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Jahreslosung

Jahreslosung 2017

Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Hesekiel 36, 26



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Apfelbaum des Ehrenamtes


 

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Inhalt

Kirchenmusik

Ausgleichsfonds für gottesdienstliches Orgelspiel

Die Gottesdienste sind die Mitte im Leben unserer Gemeinden. Das gottesdienstliche Orgelspiel trägt in hohem Maße dazu bei, dass der Gottesdienst als Fest der versammelten Gemeinde gefeiert werden kann.

Die Stellenanteile (und damit Zuweisung von Personalkosten) für Kirchenmusik sind nach Vorgaben des LKA und - soweit als möglich - nach dem jeweiligen Bedarf und dem Profil der kirchenmusikalischen Arbeit an die Kirchgemeinden verteilt.

Der Bedarf ist in der Regel jedoch durchaus nicht voll gedeckt. Kirchenmusikalische Dienste müssen daher von den Gemeinden teilweise oder auch vollständig selbst finanziert werden. Die daraus resultierenden Belastungen sind sehr unterschiedlich verteilt.

Um den Dienst des Orgelspieles zu den Gottesdiensten zu gewährleisten und um die unterschiedlichen Belastungen der Gemeinden bei der teilweisen oder vollständigen Finanzierung dieser Dienste auszugleichen, hat die Kirchenbezirkssynode am 02. Mai 2011 die Schaffung eines Solidarischen Ausgleichsfonds für gottesdienstliches Orgelspiel beschlossen.

Der Solidarische Ausgleichsfonds wird durch eine Umlage finanziert. Die Höhe der Umlage für die jeweilige Gemeinde bemisst sich aus den ihr zu ihrer Verfügung stehenden VZÄ für Kirchenmusik soweit diese durch die landeskirchliche Personalkostenzuweisung gedeckt sind und aus der Finanzkraft, die sich aus der Anzahl der Gemeindeglieder ergibt.

Ermittlung der Beiträge

- Ermittlung der Beiträge bis jeweils Ende Mai durch die Superintendentur
- Gottesdienstzahlen und Gemeindegliederzahlen laut Tabelle II des Vorjahres
- Anstellungsprozente (Personalkostenzuweisung) wie Vorjahr
- pro Gottesdienst Durchschnittsbetrag von 25,00 €
- Berechnungsformel:

1. Bedarf E = Zahl aller Gottesdienste E – Stellenanteile E x 1,1 x 25,00 €
2. Bedarf KG = Zahl der Gottesdienste KG – Stellenanteile KG x 1,1 x 25,00 €
3. Einzahlungsbetrag oder max. solidarischer Ausgleichsbetrag = Bedarf KG – Bedarf E / Gemeindeglieder E x Gemeindeglieder KG

Einstellen der Beiträge

in die Haushaltpläne der Kirchgemeinden für das Folgejahr

Einzahlung der Beiträge

jeweils im Folgejahr bis 30. Juni (nach Bescheid durch die Superintendentur)

Auszahlung der solidarischen Ausgleichsbeträge

auf Antrag der Kirchgemeinden vierteljährlich, Voraussetzungen:

- Antrag für das zurückliegende Vierteljahr an die Suptur bis Ende des Folgemonats
für Januar bis März bis zum 30. April - Formular (Excel) oder Formular (PDF)
für April bis Juni bis zum 31.07. - Formular (Excel) oder Formular (PDF)
für Juli bis September bis zum 31.10. - Formular (Excel) oder Formular (PDF)
für Oktober bis Dezember bis zum 31.01. des Folgejahres - Formular 2014 (PDF), Formular 2015 (Excel) oder Formular 2015 (PDF),
- Tabelle mit einer Übersicht aller Vertretungsdienste (Datum, Gottesdienstort, Name, Betrag)
- Kopie der Auszahlungsbelege

Unabhängig von den tatsächlich gezahlten Honorar- und Fahrtkosten werden max. 25,00 € pro Gottesdienst berücksichtigt.

Defizite / Überschüsse

- Feststellung nach Eingang der Anträge für das Vorjahr
- Verrechnung mit dem im gleichen Jahr zu ermittelndem Bedarf des Kirchenbezirkes

Für Fragen steht KMD Meyer gern telefonisch (unter 03501/44 36 81) zur Verfügung.